Helm passend wählen.
Umfang ist eine Zahl. Passform ist ein Zusammenspiel.

1 / Waagrecht messen
Legen Sie ein flexibles Massband oberhalb der Augenbrauen und Ohren um den Kopf. Führen Sie es waagrecht über die breiteste Stelle des Hinterkopfs. Messen Sie zweimal, ohne das Band fest in die Haut zu ziehen. Vergleichen Sie den Wert mit dem Kopfbereich des Modells.
2 / Die Form spüren
Setzen Sie den Helm waagrecht auf. Er soll nicht nach hinten kippen oder die Sicht einschränken. Stellen Sie den hinteren Einsteller so ein, dass der Helm anliegt, ohne schmerzhaften Druck auszuüben. Ein enger Einsteller kann eine unpassende Kopfform nicht ausgleichen.
3 / Riemen einstellen
Prüfen Sie die Führung seitlich an den Ohren und den geschlossenen Kinnriemen. Er darf weder lose hängen noch einschneiden. Bewegen Sie den Kopf vorsichtig: Der Helm soll nicht frei wandern. Die konkreten Produktunterlagen bleiben für Einstellung und Gebrauch massgebend.
4 / Mit der eigenen Ausrüstung testen
Wenn Sie eine Brille tragen, prüfen Sie gemeinsam den Sitz von Bügeln, Riemen und gegebenenfalls Schirm. Die Grössenangaben unterscheiden sich zwischen den Modellen. Stadt-Schale deckt 55–59 cm ab, Luftlinie 54–58 cm, Waldkante 56–60 cm, Park-Rund 54–58 cm und Trail-Bogen 57–61 cm.
5 / Grenzen ernst nehmen
Eine Abbildung oder Grössentabelle bestätigt keine individuelle Eignung. Nutzen Sie einen beschädigten oder bei einem Aufprall belasteten Helm nicht weiter. Klären Sie besondere Einsatzanforderungen und verfügbare Produktunterlagen vor einer Anfrage.